Willkommen
Wir möchten mit unserer Initiative Sterneneltern und deren Angehörigen durch unterschiedliche Angebote Unterstützung anbieten.
Achtung: Ab Januar 2026 haben wir ein neues Konzept und neue Termine!
Die Trauer um eure „Sternchen“ kann den Alltag trüb und schwer machen. Gemeinsames Trauern, über das Erlebte sprechen und Austausch über alltägliche Herausforderungen mit anderen Betroffenen, die Ähnliches erlebt haben, können Erleichterung, mehr Klarheit oder aber auch einfach nur das Gefühl mit sich bringen, nicht allein damit zu sein. Dafür gibt es immer wieder Gesprächsgruppen, Ritualangebote oder kleinere „Events“.
Manche Menschen wünschen sich einen Rahmen, in welchem sie alleine in einem sicheren Raum, mit jemandem über ihre Trauer, Gefühle, Sorgen, Ängste oder auch ihre Paarbeziehung sprechen möchten. Gerne könnt ihr dafür unser Beratungsangebot in Anspruch nehmen.
Wichtig ist es uns auch, dass Sternenkinder Platz mitten in unserer Gesellschaft haben und sie kein „Tabuthema“ sind, über das man möglichst bald nicht mehr sprechen darf. Sich an diese Kinder zu erinnern und die Gesellschaft zu „befähigen“ mit den betroffenen Eltern und Angehörigen während und nach einem solchen Verlust empathisch in Beziehung treten zu können ist uns ein weiteres Anliegen. Daher bieten wir auch Workshops, Vorträge und Schulungen zu diesem Thema an und sind mit anderen Personen, Vereinen und Initiativen vernetzt, mit welchen wir zusammenarbeiten, um das Thema auch in der Öffentlichkeit anzusprechen.
Unsere 4 Pfeiler

Gruppenangebote
Selbsthilfegruppe / Gesprächsgruppen/ Austausch / Rituale / Events

Einzel- und Paarberatungen
Psychosoziale Beratung und Begleitung

Vorträge und Workshops
Bewusstsein schaffen für Pflegepersonal, Angehörige, …

Öffentlichkeitsarbeit
Netzwerk schaffen, Bewusstsein in der Öffentlichkeit schaffen
Wir können Unterstützung bieten für:
Sterneneltern
- Mamas
- Papas
- Paare
… unabhängig davon, wann der Verlust des Kindes passiert ist.
Angehörige
- Geschwister
- Großeltern
- Tanten/Onkel, …
… trauern auch. Oft sind sie hilflos in ihrer eigenen Trauer und dem Wunsch die Eltern zu unterstützen.
Öffentlichkeit
Das Thema ist nach wie vor ein Tabuthema.
Wie können die Gesellschaft, Politik und die Medien unterstützend für Betroffene dieses Thema aufgreifen?